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Peter Zieseniß

  • www.peter-in-concert.de

    Peter Zieseniß
    Einbeck’s Eisenbahn, sie fährt nicht mehr

    Refr.: Es war einmal, schon lang ist’s her, da fuhr ein Zug in Einbeck hin und her.

    Der Bahnhof hat noch seinen Platz, doch unsere Eisenbahn, sie fährt nicht mehr.


    1. Von Einbeck’s Bahnhof ging es los, die Kreuzungsampel wurde schon rot.

    Und Menschen schauten gerne zu, wenn die Bahn dann weiterfuhr.

    2. Und rechts, das wusste jeder Mann, stand die Fabrik Heidemann.

    In der (wurden) Fahrräder hergestellt, sie sind bekannt in aller Welt.


    Refr.: Es war einmal …..

    3. Hinter der nächsten Kurve bald, zeigte sich die Goetheschule alt.
    Und Kinder winkten der Bahn noch zu von Sohnrey- und Pestalozzischul’.

    4. Kornhaus, Poser, Ziegelei, auch dort fuhr die Bahn vorbei.
    Industrie, das war das Ziel, wo die Menschen produzierten viel.

    Refr.: Es war einmal ….

    5. Auf der alten Eisenbahn wollten viele Menschen fahrn’.
    Von Einbeck, bis nach Dassel Stadt, fuhr man mit der Bahn ganz glatt.

    6. War man in Dassel angekommen, wurden neue Gäste aufgenommen.
    Der Schaffner gab dann das Signal, zurück ging’s in das Ilmetal.

    Refr.: Es war einmal ….

    7. Auf der halben Strecke bald, machte die Bahn noch ganz kurz halt.
    Am Bahnhof in Markoldendorf kamen noch Leute aus dem Ort.

    8. Zurück durch Einbeck nach Salzderhelden, fuhr dann der Zug auf seinen Felgen.
    Vorbei an KWS und Feierabend bis man in Salzderhelden ankam.

    Refr.: Es war einmal ….

    9. Von Salzderhelden mit der Bahn, zurück nach Einbeck, wo die Fahrt begann.
    Der Lokführer freut sich auf Frau und Kind, gleichwohl dass sein Herz an der
    Lok auch hing.

    10. Und die Moral von der Geschicht’, trau (zu) keiner Zeit dem Zeitgeist nicht.
    Denn auch in Einbeck wie man sieht, ist was weg, was mit Geschichte schrie

    .Text und Melodie: Peter Zieseniß 2006 www.peter-in-concert.de

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    Eine Vielzahl unterschiedlicher musikalischer und textlicher Stile, die von Geschichten erzählen, über lyrische Vertonung bis hin zu gesellschaftskritischen Liedern und auch gefühlvolle Liebesballaden spielt er mit seiner Gitarre und zeigt heftiges aber gefühlvoll in keiner Schublade zu findendes Fingerpicking.

     

    Mit dieser Spieltechnik findet seine Musik direkt zum Herzen, wo auch ihr Ursprung liegt ...

     

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    In keiner Weise sind seine Texte verworren oder gar abstrakt, sondern aus der Mitte des Lebensverständnisses. Ja, der Zuhörer findet sich wieder. Ohne Effekte und experimentale Passagen und fehlender eingespielter Untermalung ist seine Musik zeitlos und somit aber auch eigenständig. Auf den Zug eines momentanen musikalischen Zeitgeistes scheint er nicht aufzuspringen.

     

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